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Am 22. Juni 1941 fand im Berliner Olympiastadion ein denkwürdiges Fußballspiel statt: Nach einer 3:0-Pausenführung verlor der Favorit aus dem Ruhrpott, Schalke 04, das Finale der "Großdeutschen Kriegsmeisterschaft" gegen den Sportklub Rapid noch mit 3:4.

Am 22. Juni 1941 fand im Berliner Olympiastadion ein denkwürdiges Fußballspiel statt: Nach einer 3:0-Pausenführung verlor der Favorit aus dem Ruhrpott, Schalke 04, das Finale der “Großdeutschen Kriegsmeisterschaft” gegen den Sportklub Rapid noch mit 3:4. Wenige Stunden zuvor überfiel das nationalsozialistische Deutschland die Sowjetunion. Die Politikwissenschaftler Georg Spitaler und Jakob Rosenberg – Autoren des Buchs “Grün-Weiß unterm Hakenkreuz. Der Sportklub Rapid im Nationalsozialismus” – erklären in dieser SdK-Folge, warum das Finale von 1941 ein Erinnerungsort ist, um den sich auch zum 70. Jahrestag noch Mythen und Verschwörungstheorien ranken.

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